Katholische Jugendgruppe

Stadtfest - Weinfest - Herbstfest - Strassenfest und Brunnenfest
Wer soll da noch Lust haben auf Feiern - mit Gott?

Pizza - Bratwurst - Hamburger - Früchteeisbecher und Schnitzel
Wer soll da noch Hunger haben - nach Gott?

Bier - Sekt - Wein - Bowle - Sangria und Orangensaft
Wer soll da noch Durst haben - nach Gott?

Karibik - Mallorca - Thailand - Costa Brava und die DomRep
Wer soll sich da noch auf die Reise machen - zu Gott?

 

Fragen, die sich uns tatsächlich heute stellen und denen wir uns heute stellen müssen. Fragen nach Gott, nach dem Warum und wo komme ich her? Welche Bestimmung habe ich? Dies sind Themen mit denen wir Jugendlichen unserer Gemeinde uns beschäftigen, in unserer

Jugendgruppe,

die sich am 3. Oktober 2005 zum ersten Mal traf. Nun, am Anfang waren wir nur vier Jugendliche. Aber wir sind gewachsen. Inzwischen hat unserer Gruppe 17 Mitglieder im Alter von 14 bis 17 Jahren. Es hat sich 'rumgesprochen, dass bei uns was läuft, dass bei uns über Gott und die Welt diskutiert werden kann - so ganz unter uns. Irgendwie anders als sonst. Jeder wird mit seinen Fragen ernst genommen. Offenheit und ein großen Stück Vertrauen untereinander sind angesagt.

Wir treffen uns meist 14-tägig, Dienstag Abend im oder am RMH. Im RMH, wenn wir Gesprächsabende haben, am RMH, wenn wir "auf Reisen gehen". Unser Programm ist vielfältig.

Am Anfang haben wir uns Gruppenregeln aufgestellt, sozusagen unsere Mindestnormen. Inzwischen haben wir über vieles, was uns interessiert diskutiert. Zum Beispiel: "Gibt es ein Leben nach dem Tod?" oder "Beten, wie geht das? - Gebet und Liturgie, nur eine fromme Soße?" oder "Schnaps, das war sein letztes Wort, dann ... - ENGEL - geheimnisvolle Wesen?", oder "Am Anfang war der Urknall?" oder auch "Wir feiern die Feste, wie sie fallen - Unser Kirchenjahr" oder "Dasein für andere - Hospizarbeit", um einige Themen zu nennen. Nicht zu vergessen: Unser Glaubens-Check-up, bei dem unser Markus als einer von 10 Gewinnern aus ganz Deutschland hervorging. (Markus, wir sind stolz auf Dich!)

Aber wir sind auch gern mal unterwegs. So besuchten wir die Suchtklinik Mahlertshof und konnten dort mit ehemaligen Alkoholabhängigen über die Folgen von Alkoholmissbrauch sprechen. Gern denken wir auch an den Abend im Haus Jakobsbrunnen (Obdachlosenasyl der Caritas in FD) zurück. Hier bekamen wir einen Einblick in das (nicht ganz leichte) Leben am unteren Rand unserer Gesellschaft. Und wir erfuhren auch viel über den Einsatz der Caritas für diese Menschen. Das macht uns ein bisschen stolz, denn Caritas ist Kirche. Und Kirche sind auch wir. Anschließend gönnten wir uns noch Döner, sozusagen zum Abschluss des Tages. Schließlich soll ja auch ein bisschen Bewegung in unserer Jugendkasse sein, die unsere Alexandra Ebert professionell verwaltet.

Ja und ansonsten leben wir, wie viele andere Dedeschhüser auch, das Kirchenjahr. So nahmen wir am ökumenischen Jugendkreuzweg in Hettenhausen teil oder wir gestalteten eine Gebetsstunde am Tag des Ewigen Gebetes. Auch die Ölbergstunde war uns wichtig. Freude bereitete uns die anschließende Agapefeier mit Gästen im Alter von 6 bis 75.

Auch für die nächste Zeit haben wir noch einiges vor. Zum Beispiel möchten wir demnächst das Priesterseminar besuchen, d. h., erst mal nur einen Abend. Wir wollen ja nichts überstürzen.

Ja, Ihr seht, wir sind echt eine dufte Truppe - diskutieren, feiern, beten, wegfahren, Essen gehen sind bei uns normal.

Na? Gefallen dran gefunden? Dann werd' doch einfach "14" und komm auch zu uns. Wir freuen uns auf dich!